Apr
28

Die Expedition geht weiter …

Alle Kleingruppen, die sich auf den Weg gemacht haben, die Bibel neu zu entdecken, machen weiter. Die folgenden Gruppen können nach Rücksprache gerne noch Interessierte, Fragende, Zweifler, Suchende mit auf den Weg nehmen:

  • „Expeditions-Café“: dienstags 09.30 Uhr (Beginn mit Kaffee und „Gsälzbrot“). jeweils letzter Dienstag im Monat: 24.04./22.05./26.06./24.07.). Ort: Rosenplatz 7.
    Verantwortlich: Diakon Jochen Baral, Rosenplatz 7, GP, 07161-290662
  • Anknüpfen: Die Dienstagabend-Gruppe macht bis zu den Sommerferien monatlich weiter: 24.04. | 08.05. | 26.06. | 24.07.12; jeweils 19.30 Uhr im Oberhofengemeindehaus, Ziegelstr. 1.
    Verantwortlich: Eva Knoblauch, Tel. 75137, Andreas Weidle, Tel. 72874)
  • „Hauskreis“: Wir haben beschlossen, dass wir als Gruppe weitermachen, hauskreisähnlich, 1xpro Monat. Donnerstags, hin und her in den Häusern, 19 Uhr.
    Verantwortlich: Ella Volland Tel. 9636732 (gesch.)
  • Gesprächskreis: Monatlich samstags. Gäste herzlich willkommen.
    Kontakt und Information: Soryna Alber, Tel. 683873

Mrz
23

Woche 6, Tag 40 – Offenbarung 21, 1-5

„Alles wird gut“ – dieses Satz fällt mir immer wieder in Filmen auf. Damit soll jemand getröstet werden, der etwas Schlimmes erlebt hat. Meistens hat der, der das sagt, die Situation aber in keiner Weise im Griff. So löblich das Anliegen ist,  so ist dieses „Alles wird gut“ nichts mehr als billiger Trost.

Diese Verse in der Offenbarung hören sich ganz ähnlich an: „… kein Leid, kein Schmerz, kein Geschrei…“. Billiger Trost? Nein! Denn im Gegensatz zu den Schauspielern sagt ihn einer, der an der Situation durchaus etwas ändern kann: der die Erde einmal geschaffen hat, der kann es auch ein zweites Mal. Mit farbenfrohen Bildern beschreibt Johannes die Zukunft des Volkes Gottes: Einen neuen Himmel und eine neue Erde, goldene Straßen, edelsteinbesetzte Stadttore – und Gott wohnt bei den Menschen in der neuen Stadt. Als Hochzeit beschreibt Johannes, wenn das zusammen kommt, was von Anfang an zusammen gehört: Gott und Mensch. An dieser Hoffnung dürfen sich die Christen orientieren, wie an einem Polarstern.

Zum Weiterdenken:

Über welches Leid könntest Du weinen? Stell Dir vor: dieses Leid hört auf. Noch nicht jetzt, aber dann wenn Gott die Erde neu macht.

Mrz
22

Woche 6, Tag 39 – Lukas 19,11-26

Das Gleichnis ist hart und scheint so gar nicht zu Jesus zu passen, der sich sonst mit so viel Liebe und Barmherzigkeit den Menschen zuwendet. Warum verstößt er den 3. Knecht? Er verstößt ihn, weil dem Knecht der Auftrag seines Herrn egal ist. Der behauptet zwar, dass er das Geld aus Furcht vor seinem Herrn vergraben hätte. Hätte er aber wirklich Angst gehabt, hätte er zumindest versucht das zu tun, was sein Herr ihm aufgetragen hat.

Stellt euch ein Fußballspiel vor. Wenn sich ein Spieler an den Mittelkreis setzt und das ganze Spiel über dort stehen bleibt, was wird der Trainer mit ihm tun? Er nimmt ihn ziemlich sicher aus dem Spiel. So ähnlich ist das in auch bei Gott: Wer nicht mitspielen will, den nimmt Gott ernst. Die Bibel redet davon als Gericht.

Das muss uns als Christen keine Angst machen, denn es kommt Gott nicht auf das Ergebnis an. Er lobt den Knecht, der weniger erwirtschaftet hat, genauso wie den, der mehr verdient hat. Es geht Gott darum, dass wir ihn und seinen Auftrag ernst nehmen. Es geht um die Beziehung zu ihm, die sich auch in unserem Handeln ausdrückt.

Zum Weiterdenken:

Auf dem Fußballfeld spielen die Spieler je nach ihren Fähigkeiten auf unter-schiedlichen Positionen: Stürmer, Mittelfeld, Verteidiger. Welche Fähigkeiten hast Du? Überlege Dir 3 deiner Fähigkeiten und wie du sie für Gott einsetzten könntest.

Mrz
21

Woche 6, Tag 38 – 1. Korinther 15,36-44

 

Die Frage, was nach dem Tod passiert, hat die Menschen schon immer fasziniert. Kein Wunder:  Es gibt kaum eine Frage, von der mehr für uns abhängt. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Antwort auf die Frage, was nach dem Tod kommt, ist immer eine Glaubensaussage. Denn der einzige, der wirklich weiß, was nach dem Tod passiert, ist Jesus. Trotzdem finden wir in der Bibel einige Anhaltspunkte:

 

Viele griechische Philosophen gingen davon aus, dass mit dem Tod die (göttliche) Seele aus dem Gefängnis des (bösen) Leibes befreit wird, eine Vorstellung die auch heute noch durchaus populär ist. In der Bibel gehören Geist und Leib dagegen unauflöslich zusammen. Deshalb werden Christen bei der Auferweckung mit Leib und  Seele auferstehen. Allerdings nicht mit dem irdischen Leib, sondern mit einem himmlischen. Wie der aussehen wird, lässt sich schwer beschreiben. Bei Jesus können wir ein bisschen etwas davon erahnen: Nach der Auferstehung  erkennen  die Jünger Jesus auf den ersten  Blick nicht. Trotzdem war es erkennbar Jesus, und die Wunden von der Kreuzigung waren sichtbar.  Er ging durch verschlossene Türen. Trotzdem war er kein Geistwesen.  Er hatte Fleisch und Knochen und hat mit seinen Jüngern Fisch gegessen. Der himmlische Leib  ist ein anderer als der irdische, und trotzdem ist er ihm ähnlich. Etwa so, wie sich ein Weizenkorn und eine Ähre ähnlich sind– und doch ganz unterschiedlich (V 37).

 

Zum Weiterdenken:

Was würdest Du jemand sagen, der meint, dass der Tod die unsterbliche Seele vom materiellen Körper befreit?

Mrz
20

Woche 6, Tag 37 – Römer 8, 38-39

Stellt euch vor, ihr kommt an einen zugefrorenen See. Am Ufer steht ein Schild „Das Eis hält. Viele Grüße und viel Spaß. Ihre Bürgermeisterin.“ Was denkt ihr? Was werdet ihr tun?

Vertrauen hat viel mit Beziehung zu tun. Jemand, von dem wir wissen, dass er verlässlich ist und uns mag, dem können wir leicht vertrauen. Die Bibel ist voll von Geschichten, wie Gott in der Vergangenheit seine Zusagen eingehalten hat und wie sehr er die Menschen liebt.

Aber auch, wenn ihr die Bürgermeisterin kennen würdet: Wärt ihr volle Kanne auf den See gesprungen? Wahrscheinlich hättet ihr eher vorsichtig einen Fuß aufs Eis gesetzt und geprüft, ob das Eis wirklich trägt. Das ist im Glauben nicht anders. Zum Vertrauen gehört auch die Erfahrung. Mit der Erfahrung wächst das Vertrauen, dass auf die Zusagen Gottes wirklich Verlass ist. In Römer 8,38-39 beschreibt Paulus, wie für ihn aus dem Vertrauen eine unerschütterliche Hoffnung geworden ist.

Zum Weiterdenken:

Was wäre für mich ein Vertrauensschritt? Gibt’s einen Punkt in meinem Leben, an dem Gott mich dazu herausfordert, ihm zu vertrauen?

Mrz
19

Woche 6, Tag 36 – 1. Kor 7, 29-31

Das ganze Bild sehen

Seltsam, wie Paulus hier über Ehe, Trauer und Freude schreibt. So, also ob das alles nicht wichtig wäre. Manche Christen haben das zum Anlass genommen, sich von der Welt abzuwenden. Paulus lenkt den Blick auf das Ende hin. Diese Welt vergeht. Aber damit ist nicht Schluss, sondern damit beginnt Gottes Ewigkeit. Und vom Standpunkt der Ewigkeit aus, wird das ganze Bild sichtbar, nicht nur ein Ausschnitt. Durch diesen Blick relativieren sich viele Dinge, die mir heute Sorgen und Mühen bereiten, denn sie sind ohne Zweifel wichtig und Wert, dass wir uns darum kümmern, aber sie sind nicht das Wichtigste. Sie sind das Vorletzte, nicht das Letzte.

Die Perspektive unseres Lebens ist größer als die 80 oder 90 Jahre die wir leben.

Christen dürfen ihr Leben in der Perspektive der Ewigkeit Gottes sehen.

Fragen:

Verändert sich das Bild meines Lebens von der Himmelsperspektive aus? Welchen Dingen gebe ich zu viel Bedeutung? Welchen zu wenig? Was nehme ich mir vor, heute anders zu machen?

Mrz
18

Woche 6, Tag 35 – Psalm 139,8-16

Wohin gehe ich?

Wir fahren am 2. Weihnachtsfeiertag vom Verwandtschaftsbesuch nach Hause. Auf der Autobahn ist Stau. Etwas genervt schalte ich das Radio an um mich ein Bisschen abzulenken. Nach 30 Min. sehen wir den Grund des Staus: Ein Auto ist auf der verschneiten Fahrbahn erst in die Leitplanke und dann in zwei andere Autos geprallt. Die Autos sind ziemlich demoliert, eins hat gebrannt.  „Hoffentlich haben alle überlebt“ schießt es mir durch den Kopf, und gleich hinterher „und was, wenn das mir passiert wäre?“ Plötzlich steht der Tod vor meinen Augen. Vielen macht dieser Gedanke Angst – zu wenig wissen wird darüber, zu wenig lassen wir ihn an unser geschäftiges Leben ran, zu sehr sind wir dem Tod ausgeliefert.

Der Psalm erzählt davon, dass Gott uns ganz nahe ist. Er war schon bei uns, als wir noch nicht geboren waren. Und wo immer wir auch hingehen, werden wir keinen Ort finden, an dem Gott nicht ist – auch nicht im Tod.

Zum Weiterdenken:

Wenn ich heute schon wissen darf, dass ich auch im Tod nicht alleine bin, was heißt das für mein Leben? Was heißt das für meinen Tag heute?

Mrz
17

Woche 5, Tag 34 – Römer 3,22-28

Von Gnade gehalten

Römer 3,22-28 in Auszügen – Paulus schreib:
Versteht ihr: Gott spricht alle Menschen frei, die an Jesus Christus glauben. Der Glaube macht gerecht. Es liegt nicht daran, wie jemand handelt. Vor Gott sind alle Menschen Sünder …  Darum hängt das Urteil über uns nicht von unserem Tun ab. Der Freispruch kommt ganz unverdient, durch die Gnade.
Gott vergibt.
Gibt es in diesem Zusammenhang irgendetwas, auf das wir stolz sein könnten? Nein! Und warum? Weil das alles nichts mit der Richtigkeit unsers Handelns zu tun hat, sondern allein mit unserem Glauben. Ich (Paulus) bin fest davon überzeugt: Ein Mensch wird nicht durch sein Handeln, sondern nur durch seinen Glauben vor Gott gerecht.

Ein schwerer Text – aber er hat die Welt verändert. Er ist mit seinen Ausführungen zu den “4 Gs” Gerechtigkeit, Gesetz, Gnade und Glaube die Grundlage der evangelischen Kirche, wie sie infolge der Reformation Martin Luthers entstanden ist.
In allen Religionen dieser Welt lautet die Antwort auf die Frage nach der Gerechtigkeit „Du wirst Gott (und letztlich auch den Menschen) gerecht, indem du Regeln (Gesetz) befolgst.“ Diese Regeln sehen in den Religionen unterschiedlich aus. Der christliche Glaube ist anders. Jesus selber sagt: „wenn ihr nicht etwas anderes aufzuweisen habt als Regelbefolgung, könnt ihrs vergessen.“ (Matthäus 5,20). Gott geht es um mein Herz, nicht um das Einhalten von Regeln.

Nicht falsch verstehen: Paulus will die 10 Gebote nicht abschaffen, er findet sie zutiefst wichtig und richtig. Es geht um die Frage, wodurch wir Gott gerecht werden.
Im Christentum steht die Gerechtigkeit nicht am Ende eines langen Weges, sondern am Anfang. Bevor ich mich mit Gott auf den Weg mache, spricht er mir am Anfang des Weges zu: „du bist gerecht, du bist mir recht.“
Diese Gerechtigkeit, die vor Gott gilt und Bestand hat, kommt durch Glauben. Wir können sie uns nicht verdienen, sie wird uns geschenkt – das bedeutet Gnade. Das zu akzeptieren fällt vielen Menschen schwer, weil sie sonst immer genau das Gegenteil kennen – es kommt auf die eigene Leistung an. Aber gerade das ist das Besondere. Und deshalb darf ich auch wissen, dass diese Gerechtigkeit gilt, weil es nicht auf mich ankommt.

Frage:
Wenn Du einem Freund/ einer Freundin das Evangelium – die gute Nachricht – von Jesus Christus erzählten willst, was sagst du ihm/ ihr in zwei bis drei Sätzen?

Gebet:
Herr, hilf mir, das mit den 4 Gs richtig zu verstehen und richtig zu leben.

Mrz
16

Woche 5, Tag 33 – 1. Korinther 12,12-27

Miteinander herausgefordert

12: Der menschliche Körper hat viele Glieder und Organe, doch nur gemeinsam machen die vielen Teile den einen Körper aus. So ist es auch bei Christus und seinem Leib.
15 Wenn der Fuß sagen würde: »Ich bin kein Teil des Körpers, weil ich keine Hand bin«, sollte er deshalb nicht zum Körper gehören?
16 Und wenn das Ohr erklären würde: »Ich bin kein Teil des Körpers, weil ich nur ein Ohr und kein Auge bin«, sollte es deswegen etwa nicht mehr zum Kör-per gehören?
17 Stellt euch vor, euer ganzer Körper wäre nur Auge – wie könntet ihr da hören? Oder wenn euer ganzer Körper nur Ohr wäre, wie könntet ihr da etwas riechen?
18 Gott hat unseren Körper mit vielen Gliedern und Organen geschaffen und jedem Körperteil seinen Platz gegeben, wie er es wollte.
19 Was wäre das für ein seltsamer Körper, wenn er nur aus einem einzigen Körperteil bestehen würde!
20 Ja, es sind viele Teile, aber nur ein Körper.
21 Das Auge kann nicht zur Hand sagen: »Ich brauche dich nicht.« Und der Kopf kann nicht zum Fuß sagen: »Ich brauche dich nicht.«
22 In Wirklichkeit sind oft gerade die scheinbar schwächeren oder unwichtige-ren Körperteile besonders notwendig.
24 während andere Körperteile dies nicht nötig haben. Gott hat den Körper so gefügt, dass den benachteiligten Gliedern besondere Ehre zukommt.
26 Wenn eines leidet, leiden alle anderen mit, und wenn eines geehrt wird, freuen sich alle anderen mit.
27 So bildet ihr gemeinsam den Leib von Christus, und jeder Einzelne gehört als ein Teil dazu

Ein sehr ausführlicher Bibeltext. Es lohnt sich, ihn ganz zu lesen. Ein geniales Gleichnis dafür, wie sich Gott die Gemeinde vorstellt: es geht um Einheit. Und gleichzeitig um  Verschiedenheit innerhalb der Gemeinde. Gott liebt die Individualität: jede und jeder von uns ist einzigartig. Diese Vielfalt braucht die Gemeinde.
Nur in der Verschiedenheit der Glieder kann der ganze Leib funktionieren und seine Aufgaben wahrnehmen. Respekt voreinander ist hierfür wichtig, denn oft sind die Schwächsten die, auf die wir am wenigsten verzichten können. Un-verzichtbar ist, dass wir das Haupt nicht aus dem Blick verlieren: Jesus Christus.

Nach-Denken:
„wer seinen Traum von christlicher Gemeinschaft mehr liebt als die christliche Gemeinschaft selbst, der wird zum Zerstörer der christlichen Gemeinschaft…“ (Dietrich Bonhoeffer)

Mrz
15

Woche 5, Tag 32 – Apostelgeschichte 2,42-47

In Liebe verbunden

Der dritte (und letzte) Abschnitt des 2. Kapitels aus der Apostelgeschichte:
42 Alle in der Gemeinde ließen sich regelmäßig von den Aposteln im Glauben unterweisen und lebten in enger Gemeinschaft, feierten das Abendmahl und beteten miteinander.
44 Die Gläubigen lebten wie in einer großen Familie. Was sie besaßen, gehörte ihnen gemeinsam.
46 Täglich kamen sie im Tempel zusammen und feierten in den Häusern das Abendmahl. In großer Freude und mit aufrichtigem Herzen trafen sie sich zu gemeinsamen Mahlzeiten.
47 Sie lobten Gott und waren im ganzen Volk geachtet und anerkannt. Die Gemeinde wuchs mit jedem Tag, weil Gott viele Menschen rettete.

Hier wird eine Kirche beschrieben, die wie ein Traum ist: Ohne Makel, ohne Fehler, nahezu perfekt.
Den Traum haben viele Christen bis heute – den Traum der perfekten Gemeinde. Leider hat dieser Traum oft zur Folge, dass sich die christliche Kirche in so viele verschiedene Gemeinden spaltet, denn: Schon damals hat dieser Traum der perfekten Kirche nur ganz kurz gehalten, denn mit den Menschen, die zur Kirche gehören, kommen auch Konflikte, Unehrlichkeiten usw.
Beeindruckend ist die erste christliche Gemeinde aber dennoch. Wir können ne ganze Menge von ihr lernen: Dort lebten alle eine intensive Gemeinschaft: Zeit, Geld und viele andere Dinge hat jeder eingebracht. Gemeinsam haben sie auf Gott gehört, gebetet Abendmahl gefeiert,…
Und in allem waren sie so einladend, haben ansteckend auf andere gewirkt. Ganz anders als manche Christen im 21. Jahrhundert: die wirken so ernsthaft, beinahe verbittert, viele Christen haben, so scheint es, das Lachen und die Lebensfreude verlernt.
Zu dieser Begeisterung kam auch noch das Interesse an anderen Menschen: deshalb war damals alles so besonders. Der Glaube der ersten Christen zog Kreise.

Frage:
Spricht dich der heutige Bibeltext an, inspiriert er dich oder schreckt er dich eher ab?

Zum Nachdenken:
„Kirche ist nur dann Kirche, wenn sie Kirche für andere ist.“ (Dietrich Bonhoeffer)

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